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Mehr als die Hälfte aller Handynutzer erwartet, dass ihr Gerät wasserabweisend ist, da jedes dritte Gerät nass wird

obile World Congress, Barcelona - Die internationale Studie im Auftrag von P2i [http://www.p2i.com ], dem weltweit führenden Anbieter von flüssigkeitsabweisender Nanobeschichtungstechnologie, hat herausgefunden, dass ein Bedarf für standardmässig wasserabweisende Mobilgeräte besteht. Diese Ergebnisse verwundern nicht, denn immer mehr Verbraucher setzen ihr Mobiltelefon dem Risiko einer Beschädigung durch Feuchtigkeit oder Korrosion während ihrer täglichen Aktivitäten aus.

Die Forschungen haben gezeigt, dass zahlreiche Personen ihr Mobiltelefon im Alltag die meiste Zeit bei sich tragen, egal, was sie vorhaben. In Spanien und Grossbritannien nehmen Menschen ihr Handy mit grösserer Wahrscheinlichkeit mit in eine Kneipe oder ein Café (88 Prozent bzw. 85 Prozent) als in Frankreich (67 Prozent), Deutschland (60 Prozent) oder den USA (56 Prozent), und das, obwohl es die Amerikaner sind, die mit grösster Wahrscheinlichkeit (12 Prozent) Alkohol auf ihren Handys verschütten.

Wasser steht an erster Stelle der verschütteten Flüssigkeiten und durchschnittlich 30 Prozent aller Befragten haben schon einmal Wasser auf ihrem Handy verschüttet, gefolgt von Kaffee (13 Prozent) und Tee (8 Prozent) auf den Plätzen Zwei und Drei. Überraschenderweise verschütten Männer mit grösserer Wahrscheinlichkeit Kaffee auf ihren Telefonen als Frauen (16 Prozent bzw. 11 Prozent).

Dr. Stephen Coulson, Technischer Direktor bei P2i, sagt in seinem Kommentar zu den Umfrageergebnissen: "Mobiltelefone sind nicht nur anfällig für das versehentliche Verschütten von Flüssigkeiten in Kneipen oder Cafés. Diese Umfrage reflektiert auch die ständig wachsende Bedeutung, die sie in unserem Leben spielen, und hat gezeigt, dass im Durchschnitt Telefone auch im Regen mit hinaus genommen werden (64 Prozent), in den Schnee (59 Prozent) und sogar unter die Dusche (8 Prozent) und in die Sauna (3 Prozent). All diese Situationen stellen ein Risiko dar, da die Geräte Feuchtigkeit ausgesetzt sind, die langfristig Schäden herbeiführen kann. Es gibt einen echten Bedarf für Geräte, die mit diesem neuen Lifestyle schritthalten. Heute lässt man Handys nicht mehr einfach auf dem Schreibtisch im Büro liegen, sie begleiten uns überall hin."

Wenn es darum geht, ob Mobilgeräte Outdoor-Elementen wie Sand und Seewasser ausgesetzt sind, nehmen Spanier (77 Prozent) und Franzosen (72 Prozent) mit grösster Wahrscheinlichkeit ihre Telefone mit an den Strand. Nur 47 Prozent aller Befragten aus den USA haben ihr Telefon dabei, wenn sie am Meer sitzen.

Dr. Coulson ergänzt: "Es überrascht nicht, dass mehr als die Hälfte aller Befragten (51 Prozent) beim Kauf eines Mobiltelefons einen integrierten Wasserschutz als Standard voraussetzen. Ohne diesen müssen Benutzer nicht nur darauf achten, den Kontakt ihres Geräts mit Flüssigkeiten zu vermeiden, sondern auch auf die 'verborgenen' Risiken durch Feuchtigkeit. So kann beispielsweise Korrosion zu Beschädigungen am Telefon oder an dessen Bauteilen führen. Und dabei besteht vor allem auch das Risiko, dass die darauf gespeicherten Inhalte und Daten verloren gehen."

Auf die Frage nach der Applikation, die sie am meisten vermissen würden, sollte ihr Handy einmal nicht mehr funktionieren, gaben 63 Prozent der befragten Briten die SMS-Funktion an, was die Briten zu einer wahren SMS-Nation macht. Die Ergebnisse der anderen Länder zeigten dagegen, dass die Möglichkeit, andere anzurufen, am meisten vermisst würde.

P2i führt beim Mobile World Congress in Barcelona am Stand 2E58 in Halle 2 seine Aridion(TM) [http://www.aridion.com ]-Technologie vor, die durch einen Schutz vor Beschädigung durch Wasser und Korrosion die Zuverlässigkeit von elektronischen Geräten dramatisch verbessern wird. Mehr als 9 Millionen Geräte haben bereits den Aridion(TM )-Schutz, darunter Smartphones, Tablets und Hörgeräte.

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